Bonding

Bevor Sie einen neuen Sugar Glider mit nach Hause nehmen, sollten sie ein paar Tage vorher damit beginnen, kleine Stücke Fleece-Stoff am Körper zu tragen. Waschen sie den Stoff nicht, sondern platzieren Sie ihn in der vorgesehenen Nistbox/Pouch. Da für Sugar Glider der Geruchssinn so wichtig ist, hilft es bei der Bindung zwischen Ihnen und dem Tier, wenn es Ihren Geruch an seinem Schlafplatz – seiner „Sicherheitszone“ – wahrnimmt und sich so an Sie gewöhnt.

Wenn der neue Sugar Glider seinen Käfig bei Ihnen zu Hause bezogen hat, sollte man – so schwer das einem auch fallen mag – das Tier erst einmal weitestgehend in Ruhe lassen. Sugar Glider brauchen Zeit, um sich an eine neue Umgebung mit neuen Geräuschen und Gerüchen zu gewöhnen. Bis auf den täglichen Wasser- und Futterwechsel sollte man Tiere im Käfig komplett in Ruhe lassen und sie lediglich zu beobachten. Ebenso sollte darauf geachtet werden, die Geräuschkulisse um den Käfig herum so gering wie möglich zu halten und Aktivitäten zu vermeiden.

Sugar Glider können zu Ihren Besitzern eine sehr starke Bindung aufbauen, jedoch nur, wenn das Tier Sie als Teil der Kolonie akzeptiert. Dazu müssen Sie „Bonding“ betreiben, also aktiv die Bindung zum Tier intensivieren. Beim Bonding bietet es sich an, alte Kleidung anzuziehen, bei der es Ihnen nichts ausmacht, falls sie markiert werden oder mit Urin besudelt werden. Es mag etwas eklig klingen, aber die Kleidung sollte in der Phase des Bondings nicht gewaschen werden, damit Sie den Geruch des Tieres an sich tragen.

Eine gute Möglichkeit die Glider an Ihrer Hand zu gewöhnen besteht darin, vor dem direkten Kontakt mit den Tieren selbst den Geruch der Kolonie anzunehmen, indem man seine Hände am Bodengrund oder an den Einrichtungsgegenständen reibt. Dadurch riecht man für die Tiere neutraler und etwas vertraut.

Es ist nicht zwangsläufig so, dass das Bonding mit Jungtieren einfacher verläuft. Auch ältere Tiere können eine starke Bindung mit ihrem Besitzer eingehen. Es hängt entscheidend davon ab, wie das Tier von Jung an sozialisiert oder wie es vom Vorbesitzer gehalten wurde, falls es erst als adultes Tier zu Ihnen kommt.

Folgende Punkte sollten beim Bonding beachtet werden:

  • Sugar Glider in freier Natur haben viele Fressfeinde und sind Beute für viele größere Tiere. Der Mensch ist ein sehr großes Lebewesen – und ein Jäger noch dazu – man kann also einem Sugar Glider sehr leicht Angst machen. Dies muss unter allen Umständen vermieden werden.
  • Verhalten Sie sich ruhig und entspannt vor den Tieren. Reden sie mit sanfter, ruhiger Stimme.
  • Tragen Sie Kleidung, die schmutzig und markiert werden darf.
  • Bleiben Sie geduldig – die Tiere geben das Tempo beim Bonding vor. Sie sollten lernen, Reaktionen und Signale der Tiere richtig zu lesen und sie gegebenenfalls in Ruhe zu lassen.
  • Unter keinen Umständen sollten Sie ihre Sugar Glider bestrafen, schlagen, ihnen einen Klaps geben oder sie anschreien. Ein solch negatives Verhalten kann das Vertrauen der Tiere nachhaltig zerstören und all die harte Arbeit, die Sie investiert haben, zunichtemachen.
  • Nicht jeder Sugar Glider mag es, in der Hand gehalten zu werden.
  • Probieren Sie Bonding tagsüber aus, wenn die Tiere etwas lethargischer sind.
  • Haben Sie beim Bonding immer viele Leckerchen zur Hand und seien Sie großzügig – die Liebe geht auch bei Sugar Glidern durch den Magen.
  • Jagen Sie niemals einem Sugar Glider nach – das Tier wird Sie für ein Raubtier halten.

Aus den USA und Großbritannien kann man sogenannte Bonding Pouches beziehen – das sind Fleece-Beutel, die den Schlaf-Pouches sehr ähnlichsehen, jedoch durch einen Reißverschluss geschlossen werden können, damit die Sugar Glider nicht ausreißen können. Die Bonding Pouches ermöglichen es, die Glider tagsüber mit sich herumzutragen und sind darum eine tolle Möglichkeit, die Tiere mit Ihrem Geruch bekannt zu machen, während sie schlafen. Ziel ist es, dass die Sugar Glider Ihren Geruch mit Wärme, Entspannung und Geborgenheit in Verbindung bringen.

Wichtig ist auch die Stimmlage, die Sie benutzen, um die Glider anzusprechen. Dabei sind nicht die Worte, die Sie benutzen von Wichtigkeit, sondern eine weiche, entspannte Grundstimmung in Ihrer Stimme. Vermeiden Sie laute oder gestresste Gespräche im Umfeld der Sugar Glider. Wenn Sie behutsam auf ihre Sugar Glider eingehen, wird sich das auch in Ihrer Klangfarbe widerspiegeln.

Tragen Sie die Sugar Glider in der Bonding Pouch zunächst nur für ein paar Stunden. Dabei könnte es sinnvoll sein, während des Bondings die Bonding Pouch mit dem Nistplatz im Käfig auszutauschen, damit Sie die Pouch einfach nur mit dem Reißverschluss schließen müssen anstatt die Sugar Glider in Ihrer Nachtruhe zu stören oder sie schlimmstenfalls einfangen zu müssen und Stress auszusetzen. Verrichten Sie keine lauten Hausarbeiten wie Staubsaugen, während Sie die Sugar Glider bei sich tragen.

Wenn Sie sich mit Ihren Sugar Glidern in einer sicheren Umgebung befinden (niemals im Freien), können Sie den Reißverschluss öffnen und ihnen ein Leckerchen anbieten (mit der Hand und nicht mit der Pinzette). Es bietet sich an, sich dabei hinzusetzen. Es ist gut möglich, dass die Sugar Glider zunächst meckern, jedoch sollte man sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen lassen und nicht damit aufhören, den Glidern die Leckerchen anzubieten und ruhig auf sie einzureden.

Falls ein Glider nach Ihnen schnappen sollte, sollten Sie auch hier die Nerven behalten. Bieten Sie dem Tier ein besonders großes Leckerchen an, damit es beim Angriff nicht Ihre Finger sondern das Leckerchen erwischt. Reden Sie beharrlich und mit ruhiger Stimme auf Ihre Sugar Glider ein und vermeiden Sie plötzliche, ruckartige Bewegungen. Wenn man gut vorbereitet ist und sich vorher bewusst macht, dass es zu Meckern und Schnappen kommen kann, ist es weniger wahrscheinlich, dass man durch das eigene Erschrecken die Sugar Glider verunsichert.

Strahlen Sie Selbstvertrauen aus, wenn Sie Leckerchen anbieten. Bewegen Sie Ihre Hand nicht hin und her, da das die Sugar Glider dazu animieren könnte, nach Ihren Fingern zu greifen. Manchmal greifen die Tiere nach Ihren Fingern, nehmen das Leckerchen und lassen wieder los, manchmal lassen sie aber nicht vom Finger ab und es kann sehr schwierig sein, den Griff der Sugar Glider zu lösen. Der Versuch, sich vom Griff zu befreien, führt oft dazu, dass die Sugar Glider noch fester zupacken.


Um den Griff der Sugar Glider zu vermeiden, sollte man die Hand, die das Leckerchen hält, mit dem Unterarm des anderen Arms verdecken, sodass nur Daumen und Zeigefinger auf dem Unterarm aufliegen. Auf diese Art und Weise bietet man dem Sugar Glider mit dem Arm einen Art Stufe, auf die er steigen kann, um sich das Leckerchen zu holen, ohne dass er nach den Fingern greifen kann.

Wenn sich der Sugar Glider vom angebotenen Leckerchen wegbewegt und sich wieder schlafen legt, zeigt er damit, dass er genug gefressen hat. Legen Sie die Bonding Pouch zurück in die Voliere. Sie können die letzten angebotenen Leckerchen mit in die Pouch geben (jeweils eins pro Tier), damit die Glider die Möglichkeit haben, das eventuell unbekannte Leckerchen in Ruhe zu entdecken.

Sobald all Ihre Sugar Glider die von Ihnen angebotenen Leckerchen annehmen ohne zu meckern, kann man langsam damit beginnen, die Tiere vorsichtig am Gesicht seitlich (auf die Wangen) zu streicheln während sie fressen. Hier bietet es sich an, größere Leckerchen anzubieten, die einem mehr Zeit ermöglichen, um für perfekte Bedingungen zu sorgen und die Zeit, in der die Tiere sich streicheln lassen zu erhöhen. Man kann fortfahren, indem man versucht, auch die Stirn der Tiere und später den ganzen Körper zu streicheln.

Auch nachts ist es wichtig, sich mit Ihren Glidern zu beschäftigen. Hier kann wieder das Schlafzelt zum Einsatz kommen, um einen sicheren Spielbereich zu schaffen. Nehmen Sie hierzu die Tiere mitsamt der Schlaf-Pouch aus der Voliere heraus und nehmen Sie die Tiere mit ins Zelt. Vergessen Sie nicht, viele Leckerchen bereitzuhalten. Mit den Leckerchen kann man die Glider gut aus ihrer Pouch locken. Um die Tiere zum Spielen zu animieren, gibt es viele Möglichkeiten:

Sie können beispielsweise Katzenspielzeug benutzen (aber keinesfalls Katzenminze!), auch Federn aus dem Bastelbedarf sind gut geeignet (auf keinen Fall Federn von freilebenden Vögeln, die Sie auf der Straße finden!), da Sugar Glider gerne nach Gegenständen langen und ihnen hinterherjagen. Um ihre Aufmerksamkeit hochzuhalten, sollten Sie die Tiere nach jeder erfolgreichen Spielzeugjagd mit einem Leckerchen belohnen.

Wenn Sie erst am Anfang stehen, für Ihre Tiere eine solche „Spielzeit“ einzuführen, sollten Sie sich nicht wundern, wenn Ihre Glider anfangs wenig Begeisterung für das angebotene Spielzeug zeigen. Hier bedarf es stetiger Ermunterung und Belohnung. Ihre Sugar Glider werden es Ihnen danken, wenn sie die Möglichkeit bekommen, die Voliere zu verlassen und sie haben nach einem erfolgreichen Bonding sehr viel Freude, mit Ihnen zu spielen. Bald schon werden Sie von den Tieren als Futterspender, Startrampe und Landezone angesehen – und genau das ist das Ziel.

Einige schlagen vor, die Spielzeit im Badezimmer abzuhalten. Dieser Ort bringt einige Nachteile mit sich: So können die Glider nicht an den glatten Oberflächen der Gegenstände und Fliesen herumklettern. Es liegt im natürlichen Instinkt der Sugar Glider, bei Gefahr zu klettern, um sich in Sicherheit zu bringen. Deshalb sind die Tiere erhöhtem Stress ausgesetzt, wenn sie wegen der glatten Oberflächen keine Möglichkeit haben, höhergelegene Orte aufsuchen zu können. Es lauern weitere Gefahren im Badezimmer: Die harten Chemikalien in den Badreinigern, offene Klodeckel und die erhöhte Gefahr von Keimen. Wenn man also mit seinen Glidern im Badezimmer spielen möchte, sollte man darauf achten, für Sauberkeit zu sorgen und Gefahrenpotentiale zu erkennen und zu beseitigen. Ebenso sollte man den Sugar Glidern Möglichkeiten schaffen, im Bad gefahrlos klettern zu können.

Oft haben Halter von Sugar Glidern das Problem, dass die Tiere nicht früh genug – oftmals erst in den frühen Morgenstunden – aufwachen, um sich mit Ihnen zu beschäftigen. Es gibt jedoch Mittel und Wege, Sugar Glider dazu zu ermuntern früher aufzustehen. Hierzu sind feste Rituale nötig. Wenn Sie Ihren Tieren konstant um dieselbe Zeit jeden Abend Futter an ihrem Schlafplatz anbieten, werden sie schon bald diese Mahlzeit erwarten und früher aufwachen, um sie nicht zu verpassen.

Viele Sugar Glider sind sehr lichtempfindlich und werden nicht aufstehen, bevor das Raumlicht nicht ausgemacht wird. Falls es im Sommer draußen noch hell sein sollte, schließen sie die Vorhänge oder Rollläden und machen Sie das Licht aus. Falls Sie einen Dimmer haben, kann es auch ausreichen, das Licht deutlich zu dimmen. Rote Leuchtmittel sind ebenfalls eine gute Option. Rotlicht wird von nachtaktiven Tieren nicht als störend empfunden. Egal, was die Nachbarn von Ihnen denken mögen, die Sugar Glider stört das Rotlicht nicht und Sie können die Tiere besser beobachten.

Manchmal ist es nötig, Sugar Glider in die Hand zu nehmen. Sei es, um sie von einem Schlafplatz zum anderen zu befördern oder um sie einzufangen, wenn sie ausgerissen sind.

Falls ein Sugar Glider frei im Raum herumläuft, sollte man sicherstellen, dass es keine Fluchtmöglichkeit für das Tier gibt – Fenster und Türen sollten sowieso immer geschlossen sein, wenn man den Tieren ermöglicht, außerhalb der Voliere zu spielen. Falls ein Sugar Glider Reißaus nimmt, sollte zunächst darauf geachtet werden, dass man die wahrscheinlichsten Fluchtrouten der Tiere abschneidet. Bleiben Sie möglichst ruhig, bewegen Sie sich nicht ruckartig und erinnern Sie sich an das Raubtier-Beutetier-Szenario: Wenn Sie sich nicht ruhig verhalten, wird Sie der Glider womöglich als ein großes Raubtier wahrnehmen, das Jagd auf ihn macht.

Ist die vertrauensvolle Beziehung zwischen Ihnen und dem Glider gut, dürfte es einem ausgerissenen Glider keine großen Probleme bereiten, irgendwann auf Sie zu springen, wenn Sie sich in seiner Nähe aufhalten (vor allem, wenn Leckerchen involviert sind). Falls kein Leckerchen verfügbar ist, halten Sie die Hand zum Tier und warten Sie darauf, dass es von selbst auf Sie heraufspringt.

Falls der Ausreißer noch nicht viel Bonding erfahren hat, sollte man sich mit genug Leckerchen „bewaffnen“ und die Schlaf-Pouch zur Hand nehmen. Locken Sie mit den Leckerchen den Sugar Glider an und bieten Sie dem Tier die Pouch an. Mit etwas Glück klettert der kleine Ausbrecher in die Pouch. Falls man nicht so viel Glück hat, bleibt einem nichts anderes übrig als ihn zu fangen. Stülpen Sie dabei die Pouch einmal um und tragen Sie sie wie einen Fäustling. Lenken Sie den Glider mit einem großen Leckerchen ab und führen sie ihren Pouch-Handschuh langsam zum Tier, während es isst. Greifen Sie nun mit der Pouch das Tier an der Schulter, streifen Sie mit der anderen Hand die Pouch um das Tier und halten Sie die Pouch geschlossen. Legen Sie nun die Pouch zurück in die Voliere und lassen Sie das Tier in Ruhe. Falls der Sugar Glider aus der Voliere entkommen ist, ist es ratsam, die Voliere gründlich auf unsichere Stellen und Schlupflöcher zu durchsuchen.

Als weitere Bonding-Technik kann man auch den Sugar Glider auch aus der Schlaf-Pouch nehmen, vorausgesetzt, dass er nicht meckert, schnappt oder allgemein ein defensives Verhalten zeigt. Man sollte hiermit aber erst beginnen, wenn das Tier die Leckerchen ohne Meckern annimmt.

Wenn man einen Sugar Glider aus seinem Schlafplatz nimmt, sollte man ihn immer mit einem Leckerchen ablenken. Wenn man eine Pouch benutzt, kann man diese einfach aus der Voliere nehmen und sich damit an einem sicheren Platz hinsetzen. Geben Sie dem Sugar Glider ein Leckerchen, während Sie mit der Hand langsam in die Pouch greifen und hinter dem Tier positionieren. Lassen Sie sich hierbei Zeit und ziehen Sie Ihre Hand nicht zurück, damit sich das Tier in diesen Zustand gewöhnen kann. Ziel des Ganzen ist es, das Verhalten eines anderen Sugar Gliders zu imitieren, der den Schlafplatz betritt und sich zwischen den anderen Tieren der Kolonie verkriecht. Fahren Sie mit Ihren Fingern vorsichtig unter das Tier, sodass Ihre Hand das Tier von unten mit der Handfläche umschließt. Seien Sie darauf vorbereitet, dass das Tier Sie eventuell kneift; bleiben Sie aber ruhig, da schwerwiegende Bisse fast ausgeschlossen sind, wenn man geduldig ist und das Tier Vertrauen zu Ihnen aufgebaut hat. Bieten Sie währenddessen dem Tier weiterhin Leckerchen an, damit es Ihre Hand im Schlafplatz mit etwas Schönem in Verbindung bringt und streicheln Sie den Glider vorsichtig.

Wenn sich der Sugar Glider an Ihre Hand gewöhnt hat, können Sie im Weiteren probieren, ihn auf Ihre Arme und Schultern zu locken.

Je mehr Mühe und Zeit Sie ins Bonding stecken, desto besser und erfolgreicher werden die Ergebnisse sein. Ein Tier, das komplett auf Sie geprägt ist, wird gerne Zeit mit Ihnen verbringen und Ihre Nähe suchen. Das Bonding funktioniert auch, wenn sich mehrere Familienmitglieder um die Tiere kümmern, man sollte Kindern aber nur unter Aufsicht erlauben, Bonding mit den Tieren zu betreiben. Sugar Glider haben zwar kleine, jedoch sehr scharfe Krallen, mit denen sie auch auf blanker Haut klettern können, was sehr unangenehm zwicken kann. Kinder können außerdem Aufregung und Lärm weniger gut kontrollieren als Erwachsene und Jugendliche. Die Tiere werden auf Lärm und hektische Bewegungen NICHT gut reagieren.

Wo wir gerade beim Thema Krallen wären: Falls ein Sugar Glider an Ihrer blanken Haut entlangklettern sollte, seien Sie nicht allzu besorgt, wenn sich ein juckender Reiz ausbildet. Dies kommt oft vor und ist durch reizmindernde Salben normalerweise schnell in den Griff zu bekommen. Im Normalfall wird sich Ihre Haut mit der Zeit an die Tiere gewöhnen und der Juckreiz nachlassen. Juckreize können allerdings erneut auftreten, wenn man ein neues Tier einführt. Die Zeit, die ein Sugar Glider für das Bonding braucht, ist von Tier zu Tier verschieden. Es ist unmöglich, Vorhersagen darüber zu treffen. Mit Geduld und Hartnäckigkeit und einem unendlichen Vorrat an Leckerchen wird sich letztlich jedes Tier für Sie erwärmen. Oberstes Ziel ist, dass das Tier Vertrauen und Neugierde zu Ihnen entwickelt und nicht umgekehrt.

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